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Freitag, 2. Oktober 2020

#EiNaB 41: Vernetzt euch! Informiert euch! Bleibt nachhaltig!

Liebe Freunde der Nachhaltigkeit! 😏

Themen wie Nachhaltigkeit im Alltag, Umweltschutz, Klima und Plastik sind so drängend wie nie. Auf dieser Seite laden wir - ein loses Netzwerk von Bloggern - euch ein, eure aktuellen Posts zu diesen Themen hier zu verlinken. 

Die Idee dahinter: Auf diese Weise können andere Blogger aller Plattformen euch und eure Posts besser finden, ihr kommt ins Gespräch und könnt euch vernetzen. 

Reifes Getreide mit alter Maschine davor


Braucht es #EiNaB noch?

Was sagt ihr dazu? "einfach. nachhaltig. besser. leben." gibt es jetzt seit einigen Jahren, das Netzwerk verändert sich stetig und so auch die Linkparty. Habt ihr Ideen, Vorschläge, Anregungen oder wollt irgendwie teilnehmen - kommentiert hier oder schreibt uns auf unseren Blogs. Wir lassen diese Linkparty bis Jahresende offen und sammeln Ideen. 

Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß beim Bloggen und bei eurem Engagement für eine lebenswerte Welt! 

Es grüßen herzlich 💚,

Marlene vom Blog "Verrücktes Huhn" & Traude vom Blog "Rostrose"

🌲🌳🌵🌿🌱

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Freitag, 10. Juli 2020

#EiNaB 40: Kleine Schritte

Zum ersten Mal dürfen wir Wolfgang vom Blog "Gartenwonne - Ein Fachwerkhaus im Grünen" als Gastgeber bei "einfach. nachhaltig. besser. leben." begrüßen! Es geht um die Frage, wie man seinen Alltag umweltfreundlicher gestalten kann. Wolfgang erzählt, womit er angefangen hat:

Wie können wir unsere Umwelt schützen? Was können wir sofort tun? Man muss nicht auf alles verzichten. Ein wichtiger Anfang ist gemacht, wenn man seine Gewohnheiten, Vorgehensweisen ändert, oder auf Dinge verzichtet, die man ohnehin nicht braucht.

Es gibt viele Punkte im täglichen Leben, die man überprüfen kann, um dann mit kleinen Schritten der Umwelt zu helfen. Wenn viele das tun, dann wird aus einem kleinen Schritt ein großer und wir können der Natur damit gemeinsam helfen. Sicher ist der ein oder andere Schritt für den einen leichter und für andere schwerer. Deshalb ist es einfacher, wenn wir uns von dem trennen, was uns leicht fällt.

Ein paar dieser Punkte, die wir in unserem Leben beachten und umsetzten, möchte ich hier beschreiben.


Das Internet

Das weltumspannende Netz, ohne das unser modernes Leben undenkbar ist, hat laut einer Studie 2012 alleine 4,6 Prozent des weltweit erzeugten Stroms verbraucht. Das ist mehr als Deutschland alleine verbraucht.

Nicht nur das Netz an sich benötigt diesen Strom, ein Teil wird auch dafür aufgewendet die Umgebungstemperatur der Server auf konstant 22 Grad zu halten. Sonst wird es denen einfach zu warm.

Alleine in Deutschland gab es 2018 rund 50.000 Rechenzentren mit einem geschätzten Verbrauch von 14 Terawattstunden.

Terawatt
Was ist überhaupt ein Terawatt? Zunächst mal eine unheimlich große Zahl. Tera steht für Billion, also gleich 1000 Milliarden, oder ausgeschrieben 1.000.000.000.000. Das kann man sich nicht mehr vorstellen.
Es ist vielleicht kein Zufall, dass Tera übersetzt Ungeheuer heißt. (Kommt aus dem Griechischen.)

Alles, was wir in diesem Netz tun, frisst Energie. Und es wird immer mehr, nicht nur weil immer mehr Menschen Zugang haben, sondern weil wir es auch immer mehr nutzen.


Was können wir sofort tun, um den Stromverbrauch zu senken?

Nicht bei jeder Frage sofort googeln. Früher gab es mal Lexika oder auch andere Nachschlagewerke, wie etwa Fremdwörterbücher und dergleichen mehr. Bei mir stehen diese Werke noch im Regal und ich benutze sie auch noch. In den Büchern steht dann auch nicht soviel Schrott drin, wie Google ihn leider immer wieder zu bestimmten Themen ausspuckt. Auch Wikipedia ist nicht frei von Fehlern, ein Lexikon ist oft noch weitaus sorgfältiger recherchiert und zusammengestellt worden.


Newsletter

Die dürfte auch so ziemlich jeder bekommen, der sich im Netz rumtreibt. Und wie viele davon werden wirklich gelesen? Können die weg? Ich habe viele Newsletter abbestellt. (Leider klappt das nicht immer sofort.) Sie haben nur noch mein Postfach vollgemüllt und ich habe sie nur noch gelöscht. Aber nicht nur das Schicken und Empfangen kostet Strom, sondern auch das Löschen. Und mich hat es Zeit gekostet.

Ich weiß, dass ist nur sehr wenig Strom, aber wir müssen im Kleinen anfangen. Das Große, die Politik, die Konzerne sind viel zu träge. Wenn man die Welt ändern möchte, dann sollte man es tun. Und nicht nur fordern. Fordern ist immer mit Warten verbunden.


Bilder

Bilder sind mittlerweile eine richtige Flut geworden. Im Zuge der Smartphones rennen jetzt alle mit einer Kamera rum, jederzeit verfügbar. Braucht man wirklich immer und überall ein Bild? Wann sehen wir uns die ganzen Bilder eigentlich nochmals an? Und dann werden diese Fotos auch noch in der Cloud gesichert. Das ist dann wieder Datenverkehr im Netz, der Strom schluckt.

Warum werden die meisten Bilder eigentlich kostenfrei von den Konzern gesichert? Machen die das wirklich nur für uns? Oder ist das nicht auch ein riesiger Datenschatz?

KIs sind in aller Munde, das ist das nächste große Ding. Aber eine KI alleine ist nichts. Sie muss trainiert werden. Und dafür braucht man Daten, viele und alle möglichen Daten. Wie soll eine KI es lernen, Bilder zu entschlüsseln? Die Zahl der Motive ist gewaltig, woher soll ein Konzern so viele verschiedene Bilddaten aus der ganzen Welt bekommen? Mitarbeiter um den Globus jagen?


Hinzu kommen dann auch noch Videos. Noch mehr Daten, noch mehr Stromfresser.

Hier können wir sofort etwas tun. Einfach weniger Bilder schießen und diese dann nicht in der Cloud speichern, oder als Hobbyfotograf wenigstens auf das Speichern aller Bilder in der Cloud verzichten.


Hände waschen

Irgendwann wurde mir bewusst, dass unheimlich viele Menschen ihre Hände mit warmen Wasser waschen. Das kostet Energie und ist vollkommen unnötig. Warum die Hände nicht mit kaltem Wasser waschen? Man gewöhnt sich daran und dann ist es nicht mehr unangenehm.


Mülltüten

Mülltüten bedeuten letztlich nur noch mehr Plastikmüll, der schon bei seiner Herstellung Energie frisst und dann in der Umwelt landet. Plastik wird nicht abgebaut und jeder hat schon von den Plastikinseln in den Meeren gehört. Diese als riesig zu bezeichnen, kommt mir wie eine Untertreibung vor.

Wir benutzten diese Tüten auch. Aber wir nutzen sie solange bis sie kaputt oder so schmutzig sind, dass wir sie nicht weiter verwenden können. Dazu trennen wir den Müll erst dann, wenn er in die Abfallbehälter der Müllabfuhr kommt. Danach ist die Tüte wieder leer, und wir verwenden sie nochmals.



Überhaupt sollte man auf soviel Plastik wie möglich verzichten.


Der Garten

Wer einen Garten hat, kann ihn so naturnah wie möglich anlegen und damit einen Lebensraum schaffen, den man sich mit den Tieren teilt. Natürlich ist das ein Kompromiss. Wir lassen zum Beispiel ganz bewusst Totholz im Garten stehen oder liegen. Totholz kann auch ein Element sein, mit dem man den Garten gestaltet. Natürlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten, wie etwa Insektenhotels und dergleichen mehr.



Diese Liste lässt sich sicher beliebig ergänzen und wenn Du noch eine tolle Idee hast, dann immer her damit.

Viele liebe Grüße

Wolfgang



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Donnerstag, 9. Januar 2020

#EiNaB 37: Minimalismus

Liebe EiNaB-Leser und -Leserinnen!

Es ist mir eine große Ehre in dieser Runde Eure EiNaB-Gastgeberin zu sein. Ich hoffe, Euch mit meinem kleinen Beitrag eine Inspiration sein zu können und freue mich auf Eure Verlinkungen!

Ich schreibe Euch heute einen kleinen Überblick zum Thema Minimalismus, denn dieses Thema ist mir auf meinem eigenen Weg zu mehr Nachhaltigkeit über den Weg gelaufen und hat sich zu meinem absoluten Herzensthema gemausert.


Minimalismus - was ist das?

Ja, der Begriff ist reichlich abgedroschen mittlerweile und wird für alles mögliche verwendet. Daher herrscht leider eine gewisse Unklarheit und Verwirrung, was seine Bedeutung angeht. (Siehst Du eventuell gerade jemanden vor Deinem geistigen Auge, der nur noch 50 Dinge besitzt und in einer leeren, weißen Einzimmerwohnung wohnt?)

Dabei ist es ganz einfach: Minimalismus ist die Reduktion auf das Wesentliche. Ich lebe minimalistisch, wenn ich alles, was für mich unwichtig ist, aus meinem Leben verbanne, um Platz, Zeit, Geld und Aufmerksamkeit für das zu schaffen, was mir wichtig ist.

Wie das konkret aussieht, ist sehr individuell! Jeder muss seinen eigenen Minimalismus definieren. Entscheidend ist, was dieser konkreten Person wichtig ist - und was nicht.



Bildquellen von oben links im Uhrzeigersinn: DarthZuzanka via Pixabay.com, Ricardo Esquivel via Pexels.com, bedrck via Pixabay.com, Canva Datenbank.

Minimalismus - was soll das?

Wie erwähnt - Minimalismus soll Platz, Zeit, Geld und Aufmerksamkeit frei machen für das, was uns im Leben wirklich wichtig ist.

Mistest Du Sachen aus - hast Du mehr Platz. Um Dinge musst Du Dich kümmern, sie reinigen, ordnen, wegräumen, pflegen. Das fällt weg, wenn die Sache weg ist.
Weniger Dinge bedeuten auch weniger Kosten für Instandhaltung, Reparatur, Reinigung und so weiter. Du sparst Geld. Wenn Du nicht die ganze Zeit mit den Gedanken bei irgendwelchen Dingen bist ("Ich müsste dieses XYZ mal ausprobieren/benutzen/putzen...."), ist Deine Aufmerksamkeit frei für die wichtigen Dinge des Lebens.

Und das waren Beispiele nur für den Minimalismus bezogen auf Sachen! Weitere Vorteile ziehst Du, wenn Du in weiteren Bereichen Deines Lebens reduzierst - zum Beispiel Hobbys oder soziale Kontakte. (Um dem Aufschrei, den ich förmlich hören kann, vorzubeugen: Du lässt nur weg, was Dir nicht wichtig ist! Das ist auch bei Hobbys und sozialen Kontakten kein Verlust.)

Kurz: Minimalismus wird Dein Leben schöner machen!

Und ganz nebenbei ist es auch noch mega-nachhaltig, minimalistisch zu leben. Denn den Dingen, die Du weggibst, verschaffst Du einen Einsatz woanders und der neue Besitzer muss sich so einen Gegenstand nicht neu anschaffen. Außerdem wirst Du, minimalistisch lebend, neue Anschaffungen sehr genau hinterfragen. Denn Du willst ja keine Dinge mehr haben, die Dir nicht wirklich wichtig sind! Das Bedürfnis, sich neue Sachen zu kaufen, sinkt ganz automatisch.

Und das ist nachhaltig, denn es gilt ja:

Das nachhaltigste Produkt ist das Produkt, das gar nicht erst hergestellt wird. Jedes Produkt, das nicht hergestellt werden muss, ist gut. Keine schwer arbeitenden Kinder, Frauen und Männer können für dieses Produkt ausgebeutet, keine Ressourcen verbraucht, keine Tiere gequält, keine Umweltschäden durch Herstellung und Transport verursacht werden.

Und wenn Du das Produkt nicht kaufst, fragst Du es nicht nach. Deine Nichtkaufentscheidung ist Deine Stimme gegen die Produktion dieses Produktes.

Und ja, das gilt auch für "grüne" Produkte. Diese sind natürlich immer noch besser als ihre Vorgänger, die sogenannten konventionellen Produkte. Aber das Nicht-Produkt ist noch besser.


Minimalismus - wie geht das?

Und wie kannst Du jetzt Dein Leben minimalistisch(er) machen? Finde heraus, was für Dich wichtig ist. Und dann lass alles andere gehen. Zugegeben, es ist nicht immer leicht. Aber es lohnt sich soooooo! Ich sag Dir, versuch es mal!

Reduziere die Neuanschaffungen und reduziere die unwichtigen Dinge die Du bereits in Deinem Leben hast.

Für die Reduktion der Neuanschaffungen suche Dir eine Methode, die verhindert, dass Du Dir ohne recht zu überlegen Dinge kaufst. Guck was für Dich funktioniert. Bestell Kataloge ab, mach Dir eine Warteliste für Anschaffungen (auf dieser müssen neue Wünsche erstmal 30 Tage überleben bevor Du sie Dir erfüllst), oder stell Dir folgende Fragen bevor Du kaufst:

"Brauch ich das? Wenn ja, wirklich? Wenn ja, wirklichwirklich? Wenn ja, kann ich nicht das alte noch benutzen? Wenn nein, wirklich nicht? Kaputt? Kann ich es nicht reparieren? Reparieren lassen? Nein? Brauch ich wirklich einen Ersatz? Wirklich? Ja? Muss das denn wirklich Neuware sein? Ja, klar? Warum? Gibt es dafür einen bestimmten Grund? Ist das echt so wichtig? Zweifelhaft? Vielleicht erstmal ein gebrauchtes Exemplar probieren? Neu kaufen kann man immer noch. Wenn es gar nicht anders geht. Wirklich gar nicht."

Für die Reduktion der Dinge, die bereits in Deinem Leben sind, fang bei ein paar einfachen Sachen an, die offensichtlich unwichtig sind. In einer Kramschublade zum Beispiel. Und dann miste aus. Frag Dich bei jeder Sache ob Du sie behalten willst und warum. Ob Du sie wirklich behalten willst. Macht sie Dein Leben wirklich besser? Benutzt Du sie? Freust Du Dich über sie? Auch hier muss jeder seine eigene funktionierende Formel finden. Die Frage, die entscheidet.

Und ich wette, Du kommst in einen Minimalisier-Fluss, der Dir die nächste Entscheidung immer noch ein wenig einfacher macht. Natürlich wird es Phasen geben in denen der Schwung fehlt, aber die Erfolge, die Dir Deine Reduktion bringt, werden Dich wieder auf den Minimalisier-Pfad zurückbringen.

Aaaaaach, ich könnte noch eeeeewig über das Thema schreiben. Es ist wirklich zu meinem Herzensthema geworden. Es bietet so viele Lösungen, nicht "nur" im Wege des nachhaltigen Konsums, sondern auch für Probleme in der eigenen Lebensführung. Platz, Zeit, Geld und Aufmerksamkeit werden frei für Themen, Dinge und Personen, die Dir wirklich, wirklich wichtig sind.

Aber ich will hier keine Romane schreiben. Schau gern auf meinem Blog vorbei, da geht es auch viel um das Thema Minimalismus.

Und nun freue ich mich auf Eure Links!

Mit tatkräftigen Grüßen,

Eure Birte
von
wirwollennachhaltigleben.blog




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